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Jungschützen
 

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Unsere Geschichte


Alles begann im Jahre 1981. Um genau zu sein am 21.06.1981. Unter größter vorheriger Arbeit durch den Kameraden Ewald Moldenhauer konnte an diesem Datum die erste Versammlung bei Hüser abgehalten werden. Der Jungschützenzug Lackhausen war  somit gegründet worden. Sieben junge Männer nahmen das Unterfangen Jungschützen auf sich. Im einzelnem waren dies: Bernd Bongers, Axel Klammer, Norbert Hansen, Walter Itjeshorst jun., Dieter Eimers, Arnd Grüter und Klaus-Dieter Mahlberg.

Dies war der Beginn einer stattlichen Truppe, die sich aktiv seit eben dieser Gründung im lackhausener Schützenleben eingelebt haben. Der erste Zugführer war Bernd Bongers, der diese Tätigkeit bis 1988 übernahm und somit die ersten sechs Jahre führte. Als erstes wurde 1982 ein Wimpel besorgt. Nun konnte man sicher sein, dass man auf Festen von jedem erkannt werden würde. Dies war auch sehr wichtig, da man zu diesem Zeitpunkt noch keine eigenen Uniformen trug. Stattdessen begnügte man sich mit grünen Pullovern, an denen das bekannte Logo von unseren jetzigen Jacken war. Bis 1986 schwankten die Zahlen noch, aber seit 1987 stieg die Zahl kontinuierlich. Ob dies mit dem ersten Jubiläum 1987 zusammenhängt, vermag heute niemand mehr zu sagen. Im darauf folgenden Jahr wechselte die Führung. Walter Itjeshorst jun. übernahm von nun an das Zepter. Er sollte dieses Amt die nächsten vier Jahre innehaben. Mit den Feierlichkeiten zum zehnjährigen Jubiläum galt es gleich einige Neuerungen zu begrüßen. Zum einen wurden die grünen Pullover für alle Zeiten in den Schrank gesperrt und gegen unsere bordeaux-roten Jacken gewechselt. Und zum anderen galt es, Ewald Moldenhauer für seine vergangene Arbeit auszuzeichnen. Der Jungschützenzug ernannte ihn zu seinem ersten Ehrenmitglied. Ein Jahr später ernannte man Ewald Neuköther zum zweiten Ehrenmitglied. Dies war nur die logische Folge seines Verdienstes um eine Fahne. Seit 1992 haben wir neben unserem Wimpel auch eine Fahne, die den Fahnen des Batallions in nichts nachsteht. Dies war nun notwendig, da viele junge Männer den Weg in unseren Zug gefunden hatten. Eingeweiht wurde die Fahne dann am Schützenfest Sonntag bei der Parade.

Den Höhepunkt des Jungschützenjahres bildet neben dem Schützenfest die alljährliche Jungschützentour. Hierbei wurden schon viele Weltstädte besucht, u.a. auch London. Doch auch der Rhein, die Mosel oder die Lüneburger Heide wurden schon unsicher gemacht. In den neunziger Jahren wurden viele Neuerungen in den Zug eingeführt. Wie z.B. einen Frühschoppen am Schützenfestmontag ab 1990; das Jungschützenecho wurde 1994 ins Leben gerufen, ein eigenes Pokalschießen begann 1993, Vatertagstouren gibt es seit 1992, Weihnachtskegeln, einen neuen Zugführer (Mario Teschke, 1992 – 1998) und vieles mehr.
Tradition ist es auch, dass der Jungschützenzug nach dem Schützenfest die Festwiese aufräumt. Seit 1992 führen wir das immer freitags (früher mittwochs) nach dem Fest durch. Nach dem Aufräumen lud uns einst unser Kamerad Norbert Jöhren in seine Gärtnerei ein. Gerüchten zufolge soll es ein Starkregenereignis gegeben haben. Seitdem grillen wir nach dem Aufräumen bei ihm und lassen so das Schützenfest ausklingen. Bei Fleisch und mehr wird so noch über das vergangene fest gesprochen. Zu unserem 15-jährigen Jubiläumsschützenfest 1996 wurde der Kamerad Norbert Jöhren zu unserem dritten Ehrenmitglied ernannt.  Was mit Mitgliedern im Verein passiert, die nicht die komplette Uniform tragen, ist klar: Der Spieß kommt und sie zahlen einen kleinen Obolus in die Vereinskasse. Doch 1993 haben die Jungschützen einem Kameraden, der seine schwarzen Socken nicht trug, ihm welche mit Schuhcreme angemalt. So brauchte er sich wenigstens keine Socken holen. Nur gut, dass er seine Hose an hatte. 1993 haben der Spielmannszug und die Jungschützen ein öffentlich ausgetragenes  Fußballspiel absolviert. Die Weißsagungen der Spielleute, sie würden uns 11:0 schlagen, traten jedoch nicht ein. Stattdessen siegten die Jungschützen ihrerseits. Wie hoch allerdings, darüber streiten sich die Geister. Es gab allerhand Ergebnisse zwischen 1:0 und 9:5. Was nun richtig ist, versuchen wir noch heraus zu bekommen.

Nach dem Weihnachtskegeln ’94 traf man sich in der Erdnuss wieder. Dort war niemand anderes als „Westfalen Eddy“ zu Gast. Vielen ist er wohl besserbekannt als einberühmter Flitzer. Er war außerhalb der Lokalität. Die Jungschützen nahmen ihn mit in die Stammkneipe. Nach einiger Zeit kam jedoch die Polizei, da sich jemand durch ihn belästigt fühlte. was aus ihm geworden ist, keiner weiß es so recht. Dass die Jungschützen sportlich sind, bewiesen sie ebenfalls 1995. Hier war man Ausrichter eines Vereinsinternen Fußballturniers. Dabei hat man als einzige Kompanie zwei Mannschaften gestellt. Damals noch mit den Trikots vom PSV  Lackhausen. Und dies spiegelte sich im Endergebnis wieder. Man gewann im Finale 3:0 gegen den Reiterzug. Nicht nur das, ganz Lackhausen hatte wieder einmal die Möglichkeit, eine der hervorragenden Zeichnungen von Manfred Wieland zu betrachten. Er zeichnete oft Plakate für unsere Veranstaltungen. Er erstellte den Entwurf für unsere Zugnadel und erfand das Echocover, welches schon Jahrelang unsere Zeitung ziert. Ein Künstler eben. Dann kam 1996. Natürlich nimmt man sich an so einem Jubiläum immer besonders viel vor. Man will besser und schöner, cooler und erfolgreicher sein als in den übrigen Jahren. So veranstaltete man  ’96 ein eigenes, zweitägiges 15-jähriges Jubiläumsschützenfest im August mit Disco am Freitagabend, samstags Frühschoppen, Vogelpreis- und Königsschießen und einem Festball im Schützenzelt mit unseren Gönnern und Förderern. Das dies ein voller Erfolg war, ist klar, wenn man bedenkt, dass seit Jahren ab und an von  diesem Wochenende mit einem Leuchten in den Augen berichtet wird. Der Samstagabend ist noch in guter Erinnerung und unsere Gäste sprechen heute noch über ein gelungenes Fest. Besonders der Kamerad Marcel Kamps durfte sich gefreut haben.

Schließlich hat er sich den Titel des Jungschützenkönigs erschossen und behielt ihn für eine längere Zeitspanne (7 Jahre). Eigens zu diesem Jubiläum wurde ein Orden angeschafft. Dieser hat in der Mitte das Wappen von ObrighovenLackhausen und in goldener Umschrift wird auf den Jubiläumsgrund hingewiesen. Auch ein anderer Jungschütze konnte in diesem Jahr Freudenschreie in Lackhausen hinausschreien. Unser Jungschützenkamerad Jürgen Rhode hatte es geschafft und wurde König in Lackhausen. Zu seiner Königin erwählte er sich Anja Freikamp. Leider war es noch keinem weiteren Jungschützen vergönnt, den Titel des Königs in Lackhausen zu gewinnen. Freilich wurde es versucht. Man sollte nur einmal an Jens Boland denken, der 2004 den Pechvogelpokal gewann, also fast König geworden wäre.

Beim Vogelpreisschießen hat der Zug seit 1981 sehr erfolgreich mitgeschossen. In mehr als zwanzig Jahren wurden neunzehn Vogelpreise zielsicher erlegt, wobei vier Kameraden das Kunststück gelang schon zweimal erfolgreich zu sein und einem davon sogar zweimal hintereinander. Im Oktober 1998 verstarb unser Ehrenmitglied Ewald Neuköther. Mit großer Beteiligung der Jungschützen geleiteten wir Ewald auf seinem letzten Weg. Ewald hatte immer ein offenes Ohr für die Jugend und stand uns mit Rat und mit vielmehr Tat zur Seite. Wir werden ihn stets in Erinnerung behalten (Hier ist er vorne links). Beim Franz-Etzel-Pokalschießen in der Jungschützenklasse gewannen wir 1998 erstmalig die Einzel- und Mannschaftswertung. Stefan Schofer war hier der Glückliche in der Einzelwertung, damals noch als Leihgabe des Spielmannszugs Lackhausen. Von diesem Glücksgefühl beflügelt ist er seit 1999 offiziell Jungschütze. Langsam wurde es wieder Zeit für eine Neubesetzung in der Führungsetage. Lars Emde übernahm das Amt des Zugführers und leitet den Zug für die nächsten vier Jahre, bis er 2002 altersbedingt von seinem Posten zurücktrat. Beim Schützenfest 2000 ernannten wir Herbert Kleinherbers (HKL) zum vierten Ehrenmitglied im Jungschützenzug. Seit 1992 haben wir das Vergnügen,uns bei ihm für den bevorstehenden Marsch zum Dudenhaus und von dort zum Erbsensuppeessen mit einem kleinem Drink fit zu machen (es ist nämlich erst 9.00 Uhr, wenn wir uns bei HKL treffen!!!). 2001 feierten wir unser 20jähriges Jubiläum. In diesem Jahr veranstalteten wir einen Jubiläumsfrühschoppen, bei dem alle ehemaligen Jungschützen, Gönner der Jungschützen sowie eine Abordnung der anderen Züge aus Lackhausen eingeladen wurden. Der Spielmannzug erfreute uns mit einem Ständchen. Alle hatten einen riesen Spaß. Die 1. Kompanie hat sich dabei für unsere Fahnenträger etwas ganz besonderes ausgedacht und für mehr Tragegewicht gesorgt: Es gab einen neuen Wimpel zum Jubiläum.

Als Jubiläumsanschaffung holte man sich in diesem Jahr etwas ganz besonderes. Man hatte seinen eigenen Kirsch-Likör und seine eigenen Biergläser. Beides, Gläser und Likör, wurden an dem Jubiläumstag ausgegeben und beide sind heute schon eine Art Sammlermodel. Natürlich waren beide Dinge nur in limitierter Auflage vorhanden und werden nie wieder in dieser Form nachbeordert. Zum Schützenfestsonntag luden wir Abordnungen allerbefreundeten Jungschützenzüge zu einem Frühschoppen beim ehemaligem Zugführer Mario Teschke ein. Bei schlechtem Wetter und super Musik (CCL Wesel) hatten wir alle ein sehr schönes Jubiläum. 2002 hatte dann der damalige Kassierer Marc Fundermann eine glorreiche Idee und sorgte am Tag der Jungschützentour für ein neues Highlight. Wir hatten nun erstmals ein T-Shirt in der Farbe unserer Jacke und mit silbergrauer Schrift war der Name „Jungschützen Lackhausen“ sowie unser Motto „Show me emotions“ aufgeprägt. Mit diesem T-Shirt wurde nicht nur die damals unendlich lange Wartezeit auf den Bus überbrückt (waren ca. 5 Stunden), sondern nun hatten wir für Veranstaltungen wie Vatertag endlich ein gleichmäßiges Outfit. Nach all den Geschehnissen um Jubiläum und Neuanschaffungen darf an nicht den Wechsel an der Zugspitze vergessen. Jens Göring, einige Zeit schon als Stellvertreter von Lars im Amt, Übernahm nun den Posten des Zugführers. Aufgrund unglücklicher Umstände auch im privaten Bereich füllte er diesen Posten nur von 2002 bis 2003 aus. Er wurde danach von Oliver Wolter beerbt, der dieses Amt noch bis Heute ausführt. 2003 wurde ein Sommerfest von uns Veranstaltet. Da unser Ehrenmitglied Norbert seinen Betrieb am umbauen war, nutzten wir dessen große Halle um eine Party abends dort veranstalten zu können. Tagsüber war Vogelpreisschießen angesagt.

Dabei durften auch die Jungschützen der anderen Vereine teilnehmen. Nur beim Königspreis musste man lackhausener Jungschütze sein. Diesen holte dann auch Daniel Grube, der mit seinem Schuss amtierender Jungschützenkönig wurde. Bei der abendlichen Fete ging dann die Post wie immer ab. Ab diesem Jahr hatte das Echo, welches einen runden Geburtstag feierte, eine neue Farbe bekommen. Nun strahlte die Zeitschrift nicht mehr in Grün, sondern für die nächsten Ausgaben in rot. 2004 wurde erstmals ein Weseler Jungschützentag in Friedrichsfeld veranstaltet. Trotz eines unglücklichen Händchens beim Preis- und Königsschießen (wir haben nichts gewonnen) gingen wir Jungschützen nach der dort veranstalteten Disco erhobenen Hauptes nach Hause. Leider fand seit dem kein Jungschützentag mehr statt. Aber was nicht ist, kann ja wieder werden. Ebenfalls ganz neu waren 2004 unsere Fußballtrikots. Nach langer Sponsorensuche und noch längerer Auswahl der richtigen Sportbekleidung hatten wir endlich einen eigenen Trikotsatz. Dabei waren: 16 Trikots und Hosen, Stutzen, sowie Torwartbekleidung. Hierfür danken wir Dirk Cyrener und Bodo Lahmann, ohne die wir diesen Trikotsatz nie bekommen hätten. Diese wurden von uns auch direkt eingeweiht auf dem Jungschützenfußballturnier, brachten aber nicht den Erfolg mit. wie schon einige Jahre zuvor, kämpften wir gegen den letzten Platz. Auch neu war unser Kuchenverkauf. Am Schützenfestsamstag, während des Vogelschießens, stehen wir seit 2004 neben dem Autoscooter und bringen selbst gemachten Kuchen und Kaffee an die Leute, die noch nicht für Bier oder Bratwurst zugänglich sind. Der erfolg bei dem Publikum zeigt, dass wir damit eine Lücke füllen konnten. Das Großereignis des Jahres 2004 war allerdings das von uns ausgerichtete Benefiz-Fußballturnier. Dies war ein Hallenturnier zu Gunsten der neuen Kinderstation im Marien-Hospital-Wesel. Sieben Mannschaften, Jungschützenzüge und Betriebsportmannschaften, spielten für das wohl der Kinder. Von den Ausgaben abgesehen, konnten dank intensiver Spenden 750,- Euro für neues Spielzeug übergeben. Man kann uns jetzt an der Spenderwand neben Nestlè finden.

2005 war das vielleicht traurigste Jahr seit unserem Bestehen. Am 26. März 2005 verstarb unser Freund und Kamerad Thomas Kramer unerwartet für uns alle. Dementsprechend gedämpft verlief unser Vereinsleben in diesem Trauerjahr. Viel zu früh musste er von uns gehen, er, der immer Ansprechpartner und Helfer war. Es war eine Ehre für jeden ihn gekannt haben zu dürfen. Er wird auf ewig in unseren Herzen bleiben. 2006 ist nun das Jahr unseres 25jährigen Jubiläums. Das waren bereits 25 Jahre, in denen wir an zahlreichen Veranstaltungen teilnahmen, in denen wir viele Mitglieder kommen und gehen sahen, wo wir Protagonisten in eigenen Veranstaltungen waren. Kurz: Wir haben uns entwickelt! Von einer sieben Mann Truppe bis zwischenzeitlich 52 aktiven Rotröcken. Für die Statistiker unter Euch: Nach dem letzten stand haben in 25 Jahren 113 Mann (Stand: Februar 2006) den Weg in die Jungschützen gefunden. Natürlich wünschen wir uns, dass es mindestens genauso weiter gehen wird. Dafür werden wir uns einsetzen. Den Anfang macht unser Jubiläumsfest am 24.06.2006, gefolgt von unserem Schützenfest, also jetzt gerade. Das Echo wird weiter erscheinen, und wer weiß, welche neuen Dinge uns einfallen, um in der Öffentlichkeit weiter in einem positiven Licht zu glänzen. Jahr 2007 : Wer sich das Festzelt in Lackhausen und Blumenkamp mal genauer anguckt, wird feststellen, dass seit dem heutigem Zeitpunkt ein Transparent mit der Aufschrift: „Blumenkamp und Lackhausen Wir sind Freunde“ zu sehen ist. Dies ist nicht unbegründet, denn a m 07.07.2007 sind die Jungschützenzüge aus Lackhausen und Blumenkamp eine Partnerschaft eingegangen. Man lädt sich gegenseitig zu den Schützenfesten ein und verbringt gemeinsam sehr harmonische und feierliche Stunden. Aber auch außerhalb der Schützenfestzeit trifft man sich zu diversen Veranstaltungen. So nahmen z.B. im Jahr 2010 zur Vatertagstour der Lackhausener, Jungschützen aus Blumenkamp teil und fuhren gemeinsam mit den Lackhausener Jungschützen auf großer Reise.

2009 im Oktober ging es auf Reise zum siebzehnten Bundesland von Deutschland, nach Mallorca. 10 Kameraden haben sich entschlossen eine Jungschützentour mal ganz anders zu gestalten. Das Motto der Reise war: HEY WAS GEHT AB? WIR FEIERN DIE GANZE NACHT….. Zusätzlich hatte der stellv. Kassierer Jens Berg mal eine neue Idea. Die Jungschützen T-Shirts sind schon was älter und nicht jeder neue Jungschütze besitzt ein T-Shirt, daher wurde beschlossen was neues zu besorgen. Es wurden für jeden ein neues Polo-Shirt in bordeaux mit unserm Emblem auf der Herzseite organisiert. So sieht man uns auf machen Veranstaltungen mit Polo-Shirts. Wir hoffen, dieser kleine Rückblick hat Ihnen gefallen. Eine Chronik zu erstellen ist nie einfach. Man muss Informationen und Materialien sammeln. Man muss darauf vertrauen, dass alle Informationen stimmen. Diese muss man dann in eine richtige Reihenfolge bringen, ohne einen Faden zu verlieren. Für das alles, Informationen, Materialien und Hilfe, möchten wir uns bei allen Helfern bedanken.

Eure Jungschützen Lackhausen